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Qualität und Zuverlässigkeit

Aus der Praxis

Auf prozessorientierte Gestaltung wurde nach eigenen Angaben bei der Handelssoftware Compex Commerce aus dem Hause Compex Systemhaus, Heidelberg, besonders geachtet. Über 400 Best-Practise-Kernprozesse für Handelsunternehmen lassen sich an Kundensituationen und individuelle Aufgaben anpassen. Sie beschreiben die Abfolge der nötigen Tätigkeiten für die jeweilige Fachaufgabe und führen entsprechend durch die Applikationen.

Dazu zählen beispielsweise Sortiments- und Konditionsgestaltung, automatische Adaptation und Disposition, Categorie Management sowie das Customer und Supply Relationship Management oder Supply Chain Management mit Lagerverwaltung und -steuerung.

Das Arbeiten an Prozessen wird vor allem dadurch vereinfacht, dass das Programm die benötigten Funktionen in der richtigen Reihenfolge anzeigt. Der Anwender arbeitet sich schrittweise durch die vorgegebenen Anwendungen.

Für jeden Prozess, der beschrieben wird, entsteht im Hintergrund die entsprechende funktionale Anwendung.

Auch die Trennung der Standard Software von den Standard Prozessmodellen soll das Arbeiten vereinfachen. Damit verschiedene Anwender problemlos an einem Prozess zusammenarbeiten können, arbeitet das Programm rollenbasiert.

Das Organisationsmodell des Unternehmens wird grafisch im System abgebildet, und den Mitarbeitern werden Rollen gegeben. Durch die Rollenzuweisung ist man automatisch berechtigt, am Workflow teilzunehmen, und wird durch seine zugewiesenen Aufgaben geleitet.

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