Die Kosten fest im Griff
mit Compex Visual Commerce
Sparen liegt voll im Trend. Doch für Prozessoptimierungen muss der Handel meistens erst einmal richtig Geld in die Hand nehmen. Zum Beispiel für die Einführung einer neuen Warenwirtschaft oder Logistik.
Wer sich dabei primär von den Lizenzkosten leiten lässt, zahlt nicht selten drauf. Es kommt auf die Total Cost of Ownership (TCO) über viele Jahre an. So sind neben den Anschaffungskosten auch die mit der Nutzung verbunden Kosten zu berücksichtigen. Denn erst der Vergleich von Gesamtkosten mit Einspareffekten oder Leistungssteigerungen zeigt, ob die Investition wirklich lohnt.
Compex Systemhaus GmbH in Heidelberg hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Karten aufzudecken. Wer sich für das neue Release der Handelssoftware Compex Visual Commerce entscheidet, erfährt genau, welche Kosten über Jahre hinweg auf ihn zukommen. Compex unterscheidet unter anderem zwischen den Investitionskosten, bestehend aus Lizenzkosten und Dienstleistungen zur Einführung von Compex Commerce, den Systemkosten für den Betrieb der Standard Software durch benötigte Hardwareressoucen, Netzwerkbandbreite, Operating etc. wie auch den Kosten für die permanente Pflege der Applikation, z.B. Releasewechsel. Bei einem Kostenvergleich z.B. über 5 Jahre können die zuletzt genannten Releasewechsel je nach Anbieter einen erheblichen Anteil ausmachen und sind für den Anwender meistens nicht kalkulierbar. Ein beträchtliches Risiko, das nicht zu unterschätzen ist.
Dank innovativer Technologie ist es Compex gelungen, unabhängig von den an der Standard Software Compex Commerce vorgenommenen Anpassungen durch "Customizing" oder Parameterisierung, den Releasewechsel pauschaliert im Rahmen des Helpdesks anzubieten."Und zwar für einen Pauschalbetrag pro Instanz und in Anspruch genommenem Releasewechsel mit schnellen Einführungszeiten. Denn der Anwender kann selbst entscheiden ob er ein neues Release einführt oder nicht. Verdeckte Kostentreiber gibt es bei uns nicht", erklärt Christophe Loetz, der geschäftsführende Gesellschafter. Auch nicht durch teure Beratung in der Vorbereitung oder im Nachgang durch aufwändige Schulungen.
Außerordentlich günstig sei auch der Betrieb der schnittstellenfrei integrierten Lösungen aus einer Hand, versichert Loetz weiter. Denn die Optimierung der Geschäftsprozesskosten bis hin zu den System- und Betriebskosten zieht sich wie ein roter Faden durch alle Ebenen von Compex Visual Commerce.
Darüber hinaus bietet die neue Handelssoftware von Compex innovative und leistungsstarke Funktionalitäten, wie die autoadaptive, automatische Disposition. Eine servicefreundliche Architektur und bedienerfreundliche Oberfläche in Verbindung mit dem konsequent umgesetzten Ergonomiekonzept schaffen ideale Voraussetzungen für deutliche Effizienzsteigerungen.
Weitere Details über die neue Compex Handelssoftware werden vom 10. bis 16. März auf der CeBIT in Hannover vorgestellt. Interessenten können sich auf dem DOAG Stand A 58 in Halle 4 ausführlich über das neue Release informieren. Außerdem im Fokus ist die Integration von Compex Visual Commerce mit Oracle Data Warehouse.